Sonntag, 26. Juni 2011

Es sind diese vier, die besten...

Beim bearbeiten von Bildern sollte man beachten : entweder man kann es oder man lässt es die Kamera machen.
Es gibt, meiner Meinung nach 4 Kameras die von selbst aus wunderschön bearbeiten können.

1- Die Polaroidkamera
Das coole daran ist außerdem dass man sofort ein entwickeltes Bild vorliegen hat. Der Nachteil, die Filme sind verdammt teuer, d.h. zwischen 10 u. 20€ für 10 Filme.
Um den superschönen polaroid Effekt auch bei digitalen bildern zu haben gibt es http://www.poladroid.net/ einfach runterladen Fotos rumwedeln und fertig is das tolle Bild!

2. Holga


Mit der Holga angefertigte Fotos weisen zahlreiche technische Mängel auf, wie beispielsweise Unschärfen, Streulicht oder Farbverfälschungen. Außerdem bietet sie sehr wenige Einstellmöglichkeiten. Auf der anderen Seite bietet sie wiederum Möglichkeiten, die bei herkömmlichen Kameras zwecks Fehlervermeidung gesperrt sind. So lässt sich z. B. der Spulknopf beliebig weit drehen, womit sich partielle Doppelbelichtungen kreieren lassen.
Dazu ist sie auch noch sau billig!
Ich werde versuchen mir in der nächsten Zeit eine zuzulegen

3. Lomo
Die Bilder, die als Lomografien bezeichnet wer
den, kann man prinzipiell mit jeder billigen Sucherkamera knipsen; „echte“ Lomografen schwören allerdings auf die schlechte 32-mm-Weitwinkeloptik, die übertrieben farbintensive und kontrastreiche Bilder liefert. Bei Lomo-Fotos entstehen oft extrem bunte und verwackelte Bilder.
Ein Wesensmerkmal der Lomografie ist, dass sie damit spielt, technisch nicht ausgereift zu sein. Inzwischen sind aber doch Kameramodelle erhältlich, deren Optik sich verschiedener optischer Effekte bedient. Gerne werden Fischaugen-Kameras eingesetzt. Modelle mit Mehrfachlinsen bedienen sich vier bis neun Linsen mit unterschied
licher Brennweite, die zeitversetzt jeweils einen Teil des Bild (i. d. R. auf einem KB-Film) belichten.